Privatdetektive – Helden (nicht nur) im Trenchcoat

Dienstag, Oktober 4, 2016 0 No tags Permalink

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Die „The Huffington Post“ veröffentlichte heute einen interessanten Artikel zum Beruf des Privatdetektivs. Wie sieht die Arbeit eines Privatdetektivs aus? Das Aufgabenfeld eines Privat- und Wirtschaftsdetektiven ist breit gesteckt und wer als Detektiv arbeiten will, der muss verschwiegen sein. Auch in der Wirtschaft sind Detektive unverzichtbar, denn sie decken Betriebsspionage ebenso auf, wie auch die Tricks der angeblich seriösen Geschäftspartner.

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Tipps zur Prüfung einer Wirtschaftsdetektei

Freitag, September 30, 2016 0 , , Permalink

Fragen Sie sich wie Sie eine Detektei auf Seriosität prüfen können? Nachweisbare Qualifizierungen der Ermittler durch eine IHK-Zertifizierung „ZAD geprüfter Privatermittler“ oder ein TÜV-Zertifikat geben schon mal eine gewissen Gewissheit für eine rechtskonforme Wirtschaftskanzlei. Prüfen Sie die Detektei vor Ort, den Internetauftritt und recherchieren Sie anhand der Namen der Geschäftsführer und Firmennamen.

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Schlüsselkarten, Hotelkarten, Keycards

Schlüsselkarten repräsentieren ein elektronisches Zutrittskontrollsystem, sind multifunktional und haben sich weltweit vor allem in Hotels, aber auch längst in großen Unternehmen, Bürogebäuden, sowie in vielen anderen Ressorts sehr erfolgreich etabliert. Ihre schnelle und leicht veränderbare Codierung stellt daher nur einen ihrer weit reichenden Vorteile dar.

Da Keycards entsprechend ihrem Bestimmungszweck einprogrammiert werden, bieten sie ferner einen hervorragenden Einbruchschutz. Sie ersetzen teure Sicherheitsschlüssel und garantieren ihren Besitzern einen mühelosen Zugang. In Hotels können sie mehrere Bereiche gleichermaßen abdecken. So lassen sich mit ihnen Fernsehgeräte freischalten und sie ermöglichen die Nutzung der Wellnessoasen oder des hoteleigenen Schwimmbades.

Bei dem Verlust von Hotelschlüsseln besteht immer ein extrem hohes Sicherheitsrisiko, da sie so lange den Zugang ermöglichen, bis ein Austausch des Schlosses und Ersatz der Schlüssel erfolgt sind. Dies kann mit einem sehr hohen Kostenaufwand einher gehen, vor allem dann, wenn der Zimmerschlüssel auch gleichzeitig den Zugang zur Hoteleingangstür gewährt. Insbesondere bei kleinen Hotels, deren Rezeption nicht rund um die Uhr besetzt ist, kann schon ein einziger Schlüsselverlust ein sofortiges Handeln unvermeidbar machen.

Schlüsselkarten hingegen gewähren nur für die einprogrammierte Zeit Zutritt und schränken schon aus diesem Grund einen Missbrauch erheblich ein.

Keycards haben etwa die Größe einer EC-Karte, so dass sie gut im Portemonnaie untergebracht werden können. Auch dadurch wird ihr Verlust enorm eingeschränkt, denn die meisten Menschen bewahren ihre Geldbörse stets an einem gut geschützten Platz auf.

Alle Nutzer der praktischen Schlüsselkarten profitieren ferner von ihrer bequemen Handhabung, so dass die vielen Vorteile der Keycards ihre einmalige Anschaffung rechtfertigen.

Neben Hotels dienen die modernen, elektronischen Systeme auch in vielen anderen Aufgabenkreisen vielseitigen Verwendungszwecken. So finden sie ihren Einsatz in Kantinen, wissenschaftlichen Labors, sicherheitsrelevanten Behörden, Banken und etlichen weiteren Institutionen. Entsprechende Kartenleser erkennen ihre einprogrammierten Daten und machen sie so zu leicht einsetzbaren Elementen.

Dabei schreiten die technischen Entwicklungen der Schlüsselkarten immer weiter voran. Die neueste Generation der Schlüsselkarten ist die Transponderkarte, die berührungslos, also ohne dass die Keycard eingesteckt oder durchgeschoben werden muss, funktioniert.

Sicherheit für Tür und Fenster (Einbruchschutz)

Laut Statistiken wird in Deutschland etwa alle zwei Minuten in einen Privathaushalt eingebrochen. Dabei sind Türen und Fenster der häufigste Einstiegspunkt für den Einbrecher. Polizei und Versicherungen betonen immer wieder die Notwendigkeit, Türen und Fenster mit Zusatzsicherungen auszustatten, um das Aufbrechen bzw. Aufhebeln von Fenstern und Eingängen zu erschweren bzw. ganz zu verhindern.

Bei Fenstern und Türen, die nicht oder nur unzureichend gesichert sind, reicht oftmals ein Schraubendreher aus, um das Fenster bzw. die Tür aufzuhebeln – die mittlerweile häufigste Einbruchsmethode.

Dank mechanischer Sicherheitseinrichtungen scheitern immerhin mehr als ein Drittel der Einbruchsversuche. Dabei spielt nicht nur die Sicherungsfunktion an sich eine Rolle. Allein der Abschreckungseffekt sorgt dafür, dass der Täter seine Einbruch Absicht aufgibt.

 
Eingangstür – worauf ist zu achten?
Die Eingangstür spielt bei der Wohnungssicherung eine große Rolle. Folgende Eigenschaften sollte sie unbedingt aufweisen:

  • Sicherheitsbeschlag: Es sollten nur Sicherheitszylinder verwendet werden, die aufbohrgeschützt und von allen Seiten nachsperrgesichert sind. Der Zylinder sollte nur von innen abschraubbar sein. Mit überstehenden, von außen abschraubbaren Schutzbeschlägen haben Einbrecher leichtes Spiel. Der Schutzbeschlag muss den Zylinder eng umschließen und stabil von innen eingebaut sein.
  • Einbruchhemmende Tür: Das beste Schloss nützt nichts, wenn die Tür leicht wie Pappe ist und nach einem kräftigen Fußtritt nachgibt. Übrigens halten etwa 50 % aller angebotenen Türen einem starken Tritt nicht stand und müssen nach einem Einbruch ersetzt werden. Es gibt einfache und recht günstige Methoden, eine Tür sicherer zu machen. Ein Balkenriegelschloss oder das Längsverriegelungssystem gehören dazu.

 
Generell verfügt eine einbruchhemmende Tür über eine Mehrfachverriegelung. In der Regel sollte ein Fachmann mit dem Einbau beauftragt werden. Es darf nicht vergessen werden, dass nur eine versperrte Sicherheitstür auch den gewünschten Schutz vor Einbrechern bietet. Schließbleche wie Metallzargen sind nur dann als Schutz gegen Einbruch sinnvoll, wenn sie eine entsprechende Materialstärke aufweisen und fest verankert sind.

  • Panzerriegel: Das so genannte Panzer Riegelschloss, bei dem Schloss- und Bandseite abgesichert sind, bietet einen sehr hohen Schutz gegen Einbruch. Der Riegel allein besitzt schon eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher, da er von außen gut sichtbar ist. Ein Panzerriegel wird meist etwa 30 cm unterhalb des Hauptschlosses angebracht. Ein zusätzlicher Sperrbügel bietet Schutz bei geöffneter Tür.

Die Vor- und Nachteile einer Einbruchmeldeanlage

Moderne Alarmanlagen bieten zweifellos mehr Sicherheit für Hab und Heim. Heutige Einbruchmeldeanlagen unterscheiden sich in erster Linie in drahtgebundene und drahtlos Varianten. Beide verfügen jeweils über Vor- und Nachteile und nicht jede Einbruchmeldeanlage lässt sich problemlos in jedem Haus installieren. Welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit es mit der vernetzten Sicherheit klappt, sowie wo Nutzen und Nachteile liegen, wird heute beleuchtet.

Funktion von Einbruchmeldeanlagen
Einbruchmeldeanlagen zeigen an, sobald unbefugte Bewegungen im oder am Haus festgestellt werden. Das können zum Beispiel der Bruch einer Fensterscheibe, das Öffnen von Türen und Fenstern oder unbefugte Bewegungen in den Wohnräumlichkeiten sein. Eine sogenannte Fallenüberwachung per Bewegungsmelder, schlägt sofort Alarm wenn Einbrecher die gesicherten Bereiche betreten.
An die modernen Alarmanlagen können zusätzlich verschiedene Melder (wie Gas-, Rauch- und Wassermelder), gekoppelt werden. Auch bei den Alarmierungsarten gibt es Wahlmöglichkeiten. Der Alarm kann still sein (Zeitgewinn für Polizei, Sicherheits- und Personenschutz), akustischer Natur (lauter Signalton) oder optischer Art (Lichtsignal) sein.

Allgemeine Vorteile einer Einbruchmeldeanlage
Die Einbruchmeldeanlage hat den Zweck abschreckend zu wirken und so im Vorhinein Überfälle, Einbrüche und Diebstähle zu verhindern. Klar sichtbare Hinweisschilder oder Videokameras am Haus haben eine abschreckende Wirkung. Sie setzen ein deutlich es Zeichen dafür, dass Einbruch sich hier nicht lohnt.
Durch akustische Alarmierung oder Lichtsignale sollen Täter aufgeschreckt und ihre Aktionszeit zum Beutesammeln minimiert werden. Gleichzeitig sollen Nachbarn und andere, in der unmittelbaren Umgebung befindliche Personen mit dem Alarm auf die ungewohnten Aktivitäten am Haus aufmerksam gemacht werden. Einbruchmeldeanlagen können so konfiguriert werden, dass sie automatisch einen Notfall an die Polizei oder einen Sicherheitsdienst melden. So dient die Einbruchsmeldeanlage in gewissem Maße dazu, den potentiellen Schaden zu begrenzen. Sollte es doch zum Einbruch kommen, helfen über die Einbruchmeldeanlage gesammelte Daten das Vorgehen der Diebe zu rekonstruieren.

Allgemeine Nachteile einer Einbruchmeldeanlage
Trotz einer eingebauten Einbruchmeldeanlage können Überfälle und Einbrüche nicht immer verhindert werden. Es handelt sich eben eher um eine Warnanlage, die Alarm schlägt sobald etwas bereits geschehen ist. Gekoppelt mit mechanischem Schutz, wie zum Beispiel Stahltüren, Gittern und Spezialschlössern an allen Türen und Fenstern verstärkt sie nicht nur das Sicherheitsgefühl, sondern stellt Übeltätern praktisch unüberwindbare Hürden.

So funktioniert eine kabellose Kameraüberwachung

Für eine kabellose Kameraüberwachung braucht es drei Komponenten: Den Sender, den Drahtlosempfänger sowie einen Monitor bzw. ein Aufnahmegerät. Eine kabellose Funkkamera fungiert als Sender und benutzt eine Frequenz von 2,4 GHz, um Ton und Bild zum Empfänger zu übertragen. Der Empfänger wiederum ist mit dem Monitor oder dem Aufnahmegerät verbunden, wohin die Aufnahmen weitergeleitet werden. 2,4 GHz entsprechen der normalen Mikrowellenfrequenz und erlauben eine größtmögliche Sendeentfernung. Diese Signalfrequenz kann bis zu 100 m Sichtlinie zwischen Empfänger und Sender überwinden. Allerdings können Hindernisse wie dicke Wände, Metalltüren und Bäume sowie potentielle Störsignale von Mikrowellen, Schnurlostelefonen oder anderen, drahtlosen Internetverbindungen die Entfernung im schlimmsten Fall auf das Halbfache, also 50 m, reduzieren. Abhilfe gegen diese Störsignale schafft die Wahl eines anderen Kanals innerhalb derselben Bandbreite, über den die Video- und Tonsignale dann übertragen werden. Der Wechsel auf eine andere Frequenz löst meist das Störsignalproblem komplett. Ist die Übertragung aufgrund von permanenten Hindernissen blockiert, so hilft nur ein Standortwechsel.

Wird die Kamera zu Sicherheitszwecken verwendet, ist es wichtig die Empfindlichkeit des Bewegungsmelders manuell einzustellen. So löst nicht jeder Windstoß und nicht jede Fledermaus gleich ganze Bildserien aus, die alle im E-Mail-Eingang landen. Dank der manuellen Einstellung braucht es größerer Bewegungen, um das Bild auszulösen. Gleichzeitig kann ein kompletter Bereich, zum Beispiel der Außenwinkel in dem Bäume stehen, direkt von der Überwachung ausgeschlossen werden, damit die wackelnden Äste nicht permanent ins Bild wedeln.

Funkkameras bekommen Strom aus zwei Quellen. Eine ist direkt mit der Kamera verbunden, die andere befindet sich am Drahtlosempfänger. Dank der Batterien (oder Akkus) müssen keine Kabel verlegt werden, dafür sollte für regelmäßige Batteriewechsel gesorgt werden (die Haltbarkeit ist je nach Modell unterschiedlich). So lange beide Seiten mit Strom versorgt werden, läuft die Übertragung reibungslos.

Wer Video- und Tonaufnahmen per Funk und WLAN überträgt, sollte an die Sicherheit seiner Daten denken. Ist das Netz nicht gesichert, sind die Daten offen zugänglich und können unter Umständen in die falschen Hände geraten. Deshalb sollte bei jeder kabellosen Kameraüberwachung ein neues, separates Passwort gesetzt werden, damit niemand unbefugt auf die Kamera zugreifen kann. Zudem lohnt es sich zu prüfen, ob die eigene Kamera nicht alle aufgenommenen Daten automatisch zum Hersteller sendet. Manche Netzwerkkameras übertragen die Daten ungefragt direkt ins Internet.

Warum ein kompetenter Personenschutz so wichtig ist

Der individuelle Schutz von Personen gewinnt in Zeiten schnelllebiger Massenmedien immer mehr an Bedeutung; dem privaten Personenschutz kommt hier eine besondere Rolle zu. Damit sich die zu schützende Person so sicher wie möglich fühlen kann, muss der beauftragte Leibwächter über diverse Kompetenzen verfügen; nur dann ist ein sicheres Auftreten in der Öffentlichkeit für die Schutzperson möglich.

Der Begleit- und Personenschutz erfüllt zwei wichtige Funktionen: Zum einen dient der Leibwächter als Abschreckung und Prävention, andererseits soll mit Hilfe des Personenschutzes auch eine Abwehr bei akuten Gefahren, die für die zu schützende Person entstehen können, geleistet werden. Damit der Personenschutz diese Aufgaben erfüllen kann, müssen die jeweiligen Leibwächter zahlreiche Kompetenzen auf unterschiedlichen Gebieten aufweisen; der kompetente Leibwächter ist zunächst wichtig, weil er viel besser als die Schutzperson einschätzen kann, wann eine akute Gefahr besteht und zu welchem Zeitpunkt konkretes Handeln erforderlich ist. Das Abschätzen von Risiken und die Einschätzung vom Eintritt unerwarteter Ereignisse gehören zu den Kompetenzen, die einen guten Personenschutz auszeichnen. Durch zahlreiche Ausbildungen, die beispielsweise Bereiche des Nahkampfes oder den professionellen Gebrauch von Schusswaffen betreffen, ist der Leibwächter in der Lage, eine akute Gefahr gezielt abzuwenden. Auf diese Weise kann sich die Schutzperson mit einem Gefühl der Sicherheit in der Öffentlichkeit bewegen. Die Nutzung eines kompetenten Partners, der als Leibwächter für den Personenschutz zuständig ist, spielt gerade in diesem Bereich eine besondere Rolle; ein hochwertiger Service bietet individuelle Lösungen für jeden Auftraggeber an und vermeidet Patentrezepte. – Auf diese Weise ist ein größtmöglicher Schutz gewährleistet.
Egal um welche Art von Personenschutz es sich handelt – die Basis der Beziehung zwischen Leibwächter und der zu schützenden Person bildet Vertrauen. Je kompetenter sich der Personenschutz zeigt, umso schneller wird es für die Schutzperson möglich sein, Vertrauen aufzubauen. Auf diese Weise können Schwierigkeiten zeitnah besprochen und Lösungen für bestimmte Situationen gefunden werden, so dass sich die Sicherheit zusätzlich erhöht.

Vertrauen, fachliche Kompetenzen und ein gutes Einschätzungsvermögen – mit einem kompetenten Personenschutz können sich Schutzpersonen, die sich gefährdet fühlen, wieder mehr persönliche Sicherheit erlangen. Das freie Bewegen in der Öffentlichkeit ist mit Hilfe eines Leibwächters dann wieder viel einfacher möglich. – So können auch stark gefährdete Schutzpersonen wieder alle Facetten des Lebens auskosten.

Montag, Mai 5, 2014 0 , Permalink

Welche Qualifikationen muss ein guter Bodyguard mitbringen?

Eine Vielzahl von Menschen benötigen regelmäßig Bodyguards: Prominente aus dem Showbusiness, Politiker und natürlich sehr wohlhabende Menschen. All diese Menschen sind um deren persönliche Sicherheit besorgt, da sie ständig im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen und damit potentielle Ziele für Morde oder Entführungen darstellen. Eine Reihe von grundlegenden Fähigkeiten sind erforderlich, um sich für eine Tätigkeit als Bodyguard zu qualifizieren.

Aufgaben eines Bodyquart
Ein Leibwächter begleitet seine Klienten zu allen öffentlichen Orten und hält dabei stets visuelle und auditive Aufmerksamkeit auf die Umgebung aufrecht. Vor jedem Ausflug plant er die Reise im Detail, einschließlich der Entscheidung, welche Route zu nehmen ist. Er stellt fest, wo es überall Ein- und Ausgänge gibt, und behält mögliche Fluchtwege im Hinterkopf. Er entwickelt auch einen Notfallplan für den Ernstfall. Außerdem nimmt er auch Vorprüfungsmaßnahmen bei Personen vor, mit denen sein Klient in Kontakt kommt. Wenn der Bodyguard für ein Wirtschaftsunternehmen tätig ist, kann er auch mit der Personalabteilung zusammenarbeiten, um Hintergrund-Screenings für potenzielle Mitarbeiter vorzunehmen.

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